• Wenn du ebenfalls von dem Problem betroffen bist, dass dir die mögliche Maximalstärke über Bluetooth zu gering erscheint, so findest du hier evtl. eine Lösung, bzw. einen derzeitigen Workaround. ==> Lautstärke über Bluetooth zu gering <==

Mixed Zone Wistik findet Wertsachen auch außerhalb der Reichweite

mittei

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Wo ist der Schlüssel, wo die Brieftasche? Die Fernbedienung? Das Auto?
Jeder hat schon mal etwas verlegt und das passiert natürlich ausgerechnet immer genau dann, wenn man gerade in größter Eile ist. Die Lussato-Brüder aus dem französischen Lyon haben sich der Herausforderung gestellt, dieses Problem zu lösen. Herausgekommen ist ein Gadget, dass durchaus interessant ist.

Die digitale Suchhilfe Wistiki ermöglicht es, verlegte Gegegenstände über Smartphone oder Tablet zu lokalisieren und somit Zeit und Nerven zu sparen. Das Gadget ist sehr klein und leicht und lässt sich an viele Alltagsgegenstände hängen, kleben oder einfach reinstecken. Mittels Bluetooth Low Energy nimmt das Wistiki, dessen Batterie wechselbar ist, Kontakt zum eigenen Smartphone auf.

Besteht eine Verbindung zwischen Handy und Anhänger kann das Handy den Anhänger klingeln lassen, um verlorene Gegenstände auffindbar zu machen. Hat man umgekehrt sein Smartphone verlegt, kann vom Wistiki aus ein Signal gesendet werden, dass das Smartphone klingeln lässt, selbst wenn sich dieses im Lautlos-Modus befindet. In der Wistiki-App wird überdies die letzte bekannte GPS-Position des Anhängers angezeigt, praktisch etwa, wenn man vergessen hat, wo man sein Auto geparkt hat. Der Modus "Elektronische Leine" benachrichtigt den Nutzer, wenn sich das Wistiki vom Smartphone entfernt.

Eine weitere Besonderheit gegenüber anderen Bluetooth-Anhängern, wie sie zum Beispiel auch Microsoft im Sortiment hat, ist die Community-Funktion. Durch gegenseitige, anonyme Hilfe der Mitglieder können so zum Beispiel auch Gegenstände gefunden werden, deren Position verändert wurde, als sie außerhalb der Reichweite des Smartphones waren.

Die App ist für iOS und Android erhältlich und benötigt ein iPhone 4s, 5, 5s, 6 oder 6 Plus, ein iPad 3, 4 oder mini oder ein Android-Gerät mit Android 4.4. Ausnahmen bilden hier lediglich das Galaxy S2, das Moto G oder Galaxy Tab 3 7.0.
Das französische Startup wurde 2014 über Crowdfunding gegründet und konnte in kurzer Zeit etwa 80.000 Euro einsammeln. In Frankreich konnte das Unternehmen zum Ende des Jahres 2014 schon 50.000 Einheiten absetzen. Auf der IFA präsentiert das Unternehmen sich beim "Showstopper" Event am 3. September, sowie am Tag darauf im Bereich TecWatch für junge Startups in Halle 11.1 Stand 14.15.

Quelle : http://www.inside-handy.de/news/36978-w ... hen-finden
 

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