China ist nicht nur ein fremdes Land, sondern auch digital eine völlig andere Welt.
In unserer Reihe „Internet Made in China“, beleuchten wir den boomenden chinesischen Online-Markt hinter der großen Firewall.
Welche Big-Player revolutionieren das Netz im Reich der Mitte und wie erschaffen sich Millionen von Nutzern ein eigenes Netz zwischen Zensur- und Selbstzensur?
Diesmal: eine boomende Startup-Szene mitten in der Diktatur.
Am Platz des Himmlischen Friedens in Beijing hängt noch immer ein Bild von Mao Zedong.
Von seinem Platz hoch über dem Eingang zur Verbotenen Stadt, dem ehemaligen Kaiserpalast, schaut der wohl berühmteste Kommunist Chinas mit seinen Geheimratsecken und ernstem Gesicht hinunter auf chinesische und ausländische Touristen und ihre Selfiesticks hinunter.
Doch außerhalb des politischen Zentrums der Stadt haben Chinesen längst ganz andere Idole: Das weiße Cover der Steve-Jobs-Biographie darf in keinem Buchladen fehlen und in einem Café in Zhongguancun hängen neben dem Apple-Gründer Bilder von Bill Gates und chinesischen Entrepreneuren inklusive motivierender Zitate.
An Tischen unter den Bildern sitzen junge, in erster Linie männliche Chinesen mit MacBooks und trinken Sechs-Euro-Kaffe aus einem afrikanischen oder südamerikanischen Land, das garantiert besonders gute Bohnen herstellt. An den Wänden sieht man englische Slogans mit Worten wie „higher“, „better“ und „bigger“.
für jene die es interessiert geht es hier weiter : https://www.wired.de/collection/interne ... -vorbilder
In unserer Reihe „Internet Made in China“, beleuchten wir den boomenden chinesischen Online-Markt hinter der großen Firewall.
Welche Big-Player revolutionieren das Netz im Reich der Mitte und wie erschaffen sich Millionen von Nutzern ein eigenes Netz zwischen Zensur- und Selbstzensur?
Diesmal: eine boomende Startup-Szene mitten in der Diktatur.
Am Platz des Himmlischen Friedens in Beijing hängt noch immer ein Bild von Mao Zedong.
Von seinem Platz hoch über dem Eingang zur Verbotenen Stadt, dem ehemaligen Kaiserpalast, schaut der wohl berühmteste Kommunist Chinas mit seinen Geheimratsecken und ernstem Gesicht hinunter auf chinesische und ausländische Touristen und ihre Selfiesticks hinunter.
Doch außerhalb des politischen Zentrums der Stadt haben Chinesen längst ganz andere Idole: Das weiße Cover der Steve-Jobs-Biographie darf in keinem Buchladen fehlen und in einem Café in Zhongguancun hängen neben dem Apple-Gründer Bilder von Bill Gates und chinesischen Entrepreneuren inklusive motivierender Zitate.
An Tischen unter den Bildern sitzen junge, in erster Linie männliche Chinesen mit MacBooks und trinken Sechs-Euro-Kaffe aus einem afrikanischen oder südamerikanischen Land, das garantiert besonders gute Bohnen herstellt. An den Wänden sieht man englische Slogans mit Worten wie „higher“, „better“ und „bigger“.
für jene die es interessiert geht es hier weiter : https://www.wired.de/collection/interne ... -vorbilder